• Markus Neumann Baubiologie

Bamberg – Lenggries

Baubiologie und Geomantie sind eng mit Gesundheit und Glück verbunden – bei Beiden geht es um ganzheitliche Beziehungen zwischen Mensch und Wohnumwelt. Mit einer baubiologischen Untersuchung können Sie sicherstellen, dass diese in Ihrem Umfeld optimal sind.

Ziel meiner Arbeit ist es, den Menschen und den Ort in seiner Ganzheit zu erfassen, die krankmachenden und nicht im Gleichgewicht befindlichen „Störquellen“ zu erfassen und die ursprüngliche vitalenergetische Einheit und das Gleichgewicht von Mensch, Raum und Umwelt wieder herzustellen.

Ein kleines Einmaleins der Baubiologie

Gesundheit und Glück

Das Haus bzw. die Wohnung sind als Bauorganismus zu betrachten. Dritte Haut des Menschen ist ebenfalls eine zutreffende, anschauliche Bezeichnung. Wir sind eng mit unserer Umwelt verbunden, wir gehen in Resonanz mit dem Baukörper und dem Grundstück, auf dem er steht. Der Mensch kreiert sein Wohnumfeld, sein Haus, sein Schlaf- und Arbeitsplatz. Der Mensch wird aber von diesen Orten, den Materialien und der Art und Weise, wie er sie erschaffen wieder selbst beeinflußt.

Der Mensch ist ein Teil der Natur. Geht der Mensch beim Bauen und Leben aus dieser Verbindung zur Natur heraus, kann er seelisch, geistig und körperlich verkümmern. Er wird vielleicht versuchen zu funktionieren, aber er lebt nicht wirklich glücklich und zufrieden.

Vorbeugen ist besser als heilen.

Und wenn sich Krankheiten vermeiden lassen, greifen wir vernünftigerweise zu entsprechenden Maßnahmen. Nun bringt unsere moderne Zivilisation alle möglichen für den menschlichen Organismus relativ neue Belastungen mit sich, die insbesondere sensiblen Menschen zu schaffen machen können. Stichworte sind Elektrosmog oder die Raumluftbelastung durch flüchtige organische Verbindungen wie Formaldehyd, das so manchem Billigprodukt entweicht. Zu diesen moderner Technik und Chemie geschuldeten Phänomenen gesellen sich natürliche Erscheinungen, die sich ohne diese Vorbelastungen vielleicht nicht einmal bemerkbar machen würden. Wissenschaftliche Untersuchungen, Beobachtungen und uralte Erfahrungen belegen, dass auch die Störung der natürlichen Magnetfeldstrahlung der Erde bei Dauereinwirkung auf den sensiblen Menschen, der jahrelang auf einer solchen Stelle lebt oder arbeitet, gesundheitliche Störungen hervorrufen kann. Selbst ein Baum kann an einem solchen Standort schief wachsen, verkrüppeln oder Krebsgeschwüre entwickeln; Kühe geben dort nachweislich weniger Milch. 

Die negativen Seiten der modernen Welt

Hinzu kommen die Errungenschaft von Technik und Chemie. Mobilfunksender, Radaranlagen, Smarttelefone (Handys), WLAN und DECT-Technik, Wohngifte in Kunsttstoffen mit Lösemitteln, Weichmachern und Flammschutzmitteln. Eine dichte Bauweise, die ein gutes Wohnklima verhindert und Schimmelpilzwachstum fördert. Genmanipulierte Nahrungsmittel mit Pestiziden und Schwermetallen kommen täglich auf den Tisch. Wen wunderts, daß wir Menschen immer kränker werden und das bei einem so hohen medizinischen Standard.

Wasseradern stören das natürliche Magnetfeld

Solche Störungen des natürlichen Magnetfelds kann unterirdisches Kluftwasser, also aus Wasseradern in hohe Klüfte darüberliegender Gesteinschichten gepresstes Wasser, hervorrufen. Wasseradern beeinflussen obendrein die natürliche Gammastrahlung. Auch geologische Anomalien wie Felsspalten, übereinanderliegende Platten oder die Einlagerung von Erzen beeinflussen die Erdstrahlung. Treten mehrere solcher Phänomene an einer Stelle auf, verstärken sich die Belastungen noch. Die Erdstrahlung tritt in bestimmten Linien auf, die Gitternetz-Muster bilden. Diese sind meist nach ihren Entdeckern benannt. Für ihre gesundheitlichen Auswirkungen sind besonders die Benker-Linien, das Curry-Gitter und das Hartmann-Netz bekannt. Wenn auch die natürlichen Magnetfelder der Erde verglichen mit technischer Strahlung eher schwach sind, können auch sie an Schlafund Arbeitsplätzen zu Beeinträchtigungen oder Gesundheitsschäden führen. Wir verbringen fast ein Drittel unseres Lebens im Bett oder am Arbeitsplatz!

Der Einsatz der Wünschelrute

Bisher ist die Wünschelrute das beste Instrument zum Aufspüren dieser Störzonen. Vor keiner dieser natürlichen Anomalien ist – anders als beispielsweise bei Elektrosmog – ein wirksamer Schutz möglich. An solchen Plätzen sollte also kein Schlafraum oder Arbeitsplatz geplant werden. Und um solches gewährleisten zu können, ist ein Bodengutachten eines erfahrenen Baubiologen sinnvoll.

Marcus Neumann mit Wuenschelrute

Er misst es mit Wünschelrute und verschiedenen Messgeräten aus. Die Ergebnisse der Messungen zeichnet er im Plan des Grundstücks ein. Dann kann der Architekt die Räume des Hauses so planen, dass zumindest Schlaf- und Arbeitsplätze nicht beeinträchtigt werden. Wer jahrelang auf einer solchen Stelle lebt oder arbeitet kann gesundheitliche Störungen bekommen. Selbst ein Baum kann an einem solchen Standort schief wachsen, verkrüppeln oder Krebsgeschwüre entwickeln; Kühe geben dort nachweislich weniger Milch.

Baubiologisches Bodengutachten

Dieser Plan zeigt die Störzonen unter einem bereits bestehenden Haus durch eine Wasserader und Erdstrahlen. Die ursprünglichen Standorte der Betten sind schraffiert, die neuen grün eingezeichnet.